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Kooperationsübung: Wand
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Das Abenteuerprojekt eignet sich
hervorragend, den Teamgeist in Gruppen zu fördern, gemeinsam
Regeln zu vereinbaren und das Selbstvertrauen einzelner SchülerInnen
zu stärken. Durch die spielerische Aufgabenstellung wird
mit viel Spaß und Motivation an ernsten Themen gearbeitet.
Regelmäßige Auswertungsrunden sichern den Lernerfolg
im sozialen Bereich.
Erfahrungen haben gezeigt, daß längerfristige Verhaltensänderungen
in einer Klasse wesentlich von der Möglichkeit abhängen,
daß Lehrkräfte die vereinbarten Regeln und Rituale
mit in ihren Unterricht integrieren. Aus diesem Grund soll in
einem Vorgespräch das weitere Vorgehen mit der Lehrkraft
geklärt werden.
Inhalte:
In einem Vorbereitungstreffen mit der Schulklasse werden konkrete
Ziele und Thema des Abenteuerprojekts festgelegt. In einem Gespräch
mit der Lehrkraft wird der Ablauf und das Ziel der Projekttage
vorbesprochen. (ca. 14 Tage vor Durchführung)
Während der drei Durchführungstage arbeitet die Gruppe
intensiv und spielerisch an ihrem Thema. Dabei werden viel interaktive
Spiele gespielt und kooperative Aufgaben gestellt, die nur die
Klasse gemeinsam lösen können. In regelmäßigen
Auswertungsrunden beurteilt sich die Klasse selbst nach ihren
Erfolgen. Am letzten Tag werden je nach örtlicher Begebenheit
hohe Seilgeräte als Herausforderung für die Klasse
und jeden Einzelnen gestellt.
Rahmen:
Vorbereitungstreffen (ca. 1,5 Std.), Aufbau (ca. 5 Std.), Durchführung
an drei Tagen (je ca. 4,5 Std. nach Absprache vormittags oder
nachmittags), Abbau, inkl. aller Arbeitsmaterialien und Versicherung
aller SchülerInnen.
Für den Aufbau der hohen Seilgeräte sind hohe Bäume
oder die Möglichkeit zur Installation in der Turnhalle notwendig.
Das Programm kann allerdings flexilbel auf alle örtlichen
Bedingungen angepaßt werden!
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Während einer Projektwoche
kann die ganze Klasse einen kompletten, gruppendynamischen Prozess
vollständig durchlaufen. Methodisch ähnlich wie die
dreitägige Veranstaltung, kann hierbei intensiver auf Themen
und Probleme eingegangen werden. Vor allem der künftige
Integrationsprozeß kann ausführlich mit Lehrkraft
und Klasse vereinbart werden.
Rahmen:
- Vorbereitungsgespräch mit der Klasse und der Lehrkraft
- Aufbau, Durchführung 5 x 6 Std., Abbau
- Material und Versicherung |
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Drei Tage zum Thema
Mediation und Konfliktmanagement |
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Kooperationsübung: Spinnennetz |
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Konflikte rechtzeitig kompetent
angehen und ohne Gewalt lösen. Unterschiede akzeptieren
lernen, Empathie und die Sichtweise aus anderen Blickwinkeln
erlernen und schließlich konkrete Verhaltensmöglichkeiten
im akuten Konflikt erwerben und beherrschen.
Inhalte:
Die TeilnehmerInnen setzten sich mit dem Thema "Konflikte
im Alltag" praxisgerecht und erfahrungsorientiert auseinander.
Dazu werden zahlreiche Rollenspiele und Übungen angeboten,
durch die sich die TeilnehmerInnen unmittelbar selbst erproben
können. Sie schlüpfen dabei in verschiedene Rollen
und unterstützen sich gegenseitig im Lösen von Konfliktszenarien.
Dabei steht stehts die Wertschätzung der Person im Mittelpunkt.
Verschiedene Konfliktlösungsmöglichkeiten
werden so besprochen und ausprobiert. Dieser Kurs eignet sich
hervorragend sowohl für Jugendgruppen, als auch für
Schulklassen, um eine förderliche Streitkultur und Faire
Auseinandersetzung in und mit der Gruppe zu lernen. Bei Gruppengrößen
ab 12 Personen wird eine zweite Leitung empfohlen. (Lehrkraft
oder Co-Leitung)
Rahmen:
3 - tägige Veranstaltung, Auf- und Abbau, ca. 20 Std. Durchführung,
Arbeitsmaterialien. |
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