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Vertrauensübung: Pendel
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Inhalt:
Das Einführungswochenende bietet eine gute Möglichkeit,
die Stärken der Methode "Abenteuerprojekt" kennenzulernen.
Das Wochenende ist stark praktisch orientiert: Es werden eine
Vielzahl von Interaktionsspielen ausprobiert.
Ergebnis:
Für Personen, die schon Kenntnis von Gruppendynamik oder
Erlebnispädagogik haben, ist dieses Wochenende sicherlich
eine Bereicherung ihres Repertoires. Für "Neulinge"
auf diesem Gebiet bietet das Einführungswochenende einen
angenehmen und fundierten Einstieg an, das Konzept und die Umsetzung
der Abenteuerpädagogik kennen zu lernen. Die theoretischen
Hintergründe, Sicherungstechnik, Gruppendynamik und Rolle
der Leitung können in einem zweiten Aufbauwochenende vertieft
werden.
Rahmen:
Samstag (ca. 10 Std.) und Sonntag (ca. 5 Std.) für 10 -
12 Personen. Ein Co-Leiter wird ab Gruppengrößen von
15 empfohlen.
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Inhalte:
Die Gruppe durchläuft einen vollständigen Abenteuerprozeß.
Sowohl theoretische Hintergründe (Prozessphasen, Aufgaben
der Leitung, Methodik, Auswertung und Transfer), als auch praktische
Erfahrung werden in einem ausgeglichenen Verhältnis vermittelt.
Anseil- und Sicherungstechnik wird praxisgerecht geübt und
sicherheitsrelevante Fragen werden thematisiert.
Höhepunkt ist die Auswahl aus mehreren hohen Seilgeräten
(je nach örtlichen Bedingungen).
Der thematische Schwerpunkt richtet sich nach den individuellen
Zielen der Gruppe und TeilnehmerInnen. Deshalb wird das Fortbildungsprogramm
im Vorfeld mit den TeilnehmerInnen abgestimmt.
Ergebnis:
Die TeilnehmerInnen können ein abenteuerpädagogisches
Konzept erstellen und anleiten. Sie können die Methode nach
Stärken und Schwächen einschätzen und ihrer jeweiligen
Zielgruppe entsprechend Programme selbst planen und durchführen.
Rahmen:
Aufbau, 5 Tage Abenteuerprogramm (ca. 40 Std.), Abbau, Verpflegung
und Unterbringung nach Absprache.
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Reflexion |
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Inhalte:
- Die Grundlegende Theorie und
Didaktik der Abenteuerpädagogik: Lernen durch Erfahrung,
Operationalisierung des Abenteuers.
- Übungen und Spiele für
den Unterricht
- Rolle und Leitungsaufgaben der
Lehrkraft
- Voraussetzungen und Rahmenbedingungen
- Gesetzliche Grundlagen, Sicherheitsbestimmungen
Ergebnis:
Die TeilnehmerInnen kennen die Grundlagen der Abenteuerpädagogik
und können ein abenteuerpädagogisches Konzept für
den Unterricht erstellen und anleiten. Sie können die Methode
nach Stärken und Schwächen einschätzen und ihrer
jeweiligen Zielgruppe entsprechend Programme selbst planen und
durchführen.
Rahmen:
je nach inhaltlicher Absprache und Vorkenntnissen 1 bis 5 Tage.
Abenteuerpädagogik läßt sich in allen Schulsystemen
und mit allen Zielgruppen anwenden.
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| 2-tägige Fortbildung für Anwender der Erlebnispädagogik |
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Inhalt:
Die Teilnehmer erhalten eine fundierte Einführung zu Grundregeln
der Sicherheitsprinzipien in der Erlebnispädagogik: Schwerpunkt
dynamische Seilgeräte. Die Inhalte teilen sich in Theorie
und Praxis auf:
Theorie:
- Grundregeln der Sicherheit
- Aufsichtspflicht und Haftung
- Notfallroutinen
- Materialkunde und Materialpflege
(Seile, Gurte, Helme, Karabiner, Bandschlingen, ...)
- Knotenlehre
- Sicherungstechnik
- Unfallstatistiken
- Naturschutz
Praxis:
- Risiken bei den Low Elements:
(z. B. Fangspiele, Blindenspiele, Elektrischer Zaun, Spinnennetz,
Labyrinth, Vertrauensfall, ... und nach Absprache)
- Risiken bei High Elements und
Seilkonstruktionen
(z.B. Selbstsicherung beim Aufbau/Abbau, Kräfte im System,
Sturzkräfte, Belastungen, Rettungs- und Bergetechniken,
...)
Üben am Gerät: Abseilen (Haus, Fels), Seilbrücke
über Schlucht/Fluß,
Seilbahn, etc.)
Ergebnis:
Für Personen, die bereits Kenntnis von Gruppendynamik und
Erlebnispädagogik haben, ist dieses Training eine Fundierung
ihres sicherungstechnischen Wissens. Alle TeilnehmerInnen erlernen
auch Aktionen mit hohem Risikopotenzial sicher durchzuführen
und Notfallvorsorge zu treffen. Dieses Training ist somit eine
Voraussetzung für Erlebnispädagogen, die mit hohen
Seilgeräten arbeiten.
Rahmen:
Drei Tage je 7 h für 10 - 12 Personen. Ein Co-Leiter wird
ab Gruppengrößen von 15 empfohlen.
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