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Abenteuerpädagogik ist ein interaktives, erlebnispädagogisches
Programm für alle Gruppen, die zu einem Team wachsen, oder
ihre Kooperation verbessern wollen. Wir nutzen dazu eine Vielzahl unterschiedlicher
Methoden:
Klassische und neue Interaktionsspiele, sowie Problemlösungsaufgaben,
die kooperatives Handeln fordern und fördern werden durch
professionelle Moderationstechnik ergänzt. Nach dem Konzept
des "Experiential Learning Cycle"
wird durch den Wechsel von Interaktion und Reflexion der größtmögliche
Lernerfolg erzielt. Möglicher Höhepunkt eines Programms
ist das Klettern an Seilgeräten in der Turnhalle oder zwischen Bäumen.
Wir bieten bewußt die Möglichkeit
in sicherer Atmosphäre an die eigenen Grenzen zu gehen: Denn
dort besteht die Chance, etwas Neues zu lernen und den eigenen
Horizont zu erweitern. Dort, wo wir mit all unseren Sinnen und
Gefühlen gefordert sind, können wir bewußte Entscheidungen
treffen. Wir fördern deshalb unmittelbar das Lernen aus
dem Erlebten.
Der abenteuerpädagogische Lernprozeß:
Wir gestalten erfahrungsorientierte Lernsituationen,
die den Teilnehmer dazu auffordert, sich auf das Erforschen neuer
und ungewöhnlicher Bereiche in ihrem Leben einzulassen. Das
Ziel besteht darin, die Teilnehmer Situationen auszusetzen, die
ihnen erlauben, aus ihren Erfahrungen zu lernen.
Ergebnisse unserer Projekte:
- - Ein besseres Selbstverständnis und Selbstbewußtsein
- - Entscheidungsfreude und Problemlösungsfähigkeit
- - Wissen über Zusammenarbeit und Kommunikation in Gruppen
- - Gelegenheit, persönliche Werte zu enwticklen
- - Selbstverantwortung für die eigenen (Lern-)Ziele übernehmen
- - Gesteigertes Bewußtsein und Wahrnehmungsfähigkeit
auch für Belange anderer Menschen
Dabei handelt es sich um eine
nicht-autoritäre Lehrmethode, die den Teilnehmern das Recht
zugesteht, eigene Erfahrungen zu machen. Die Teilnehmer übernehmen
selbst Verantwortung für ihr Handeln und Lernen. Der Kursleiter
versucht sie dort abzuholen, wo sie stehen und sie für einen
Aufbruch zu neuen, eigenen Zielen und zur Weiterentwicklung zu
ermutigen. Dabei sollen die Teilnehmer ihre eigenen Vorstellungen
entwickeln und ihr Verhalten selbst einschätzen.
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Ziele: |
- Förderung zwischenmenschlicher Kooperation und Kommunikation
- Stärkung der Selbstwahrnehmung und Reflexionsfähigkeit
des einzelnen Menschen durch Offenlegung persönlicher Grenzen,
Klärung von Zielen und Bedürfnissen, Definition von
Rolle und Verantwortung in der Gemeinschaft und Genuß von
Humor
- Steigerung kommunikativer Fähig- und Fertigkeiten durch
konstruktives Feeback, gemeinsame Arbeitsvereinbarungen und Steigerung
der Empathie
- Die Bereitschaft sich zu riskieren und im Einzelfall auch aus
Fehlern zu lernen, sowie sich selbst angemessene Ziele setzen
zu lernen
- Anregung und Bildung grundlegender Haltungen und Einstellungen
durch gemeinsame Zieldefinitionen und Entwicklung von Kooperationsstandards
- Herausforderungen als Motivatoren zur Selbstverwirklichung und
Wachstum erkennen und eigene Reaktionen und Verhaltensweisen
in unbekannten Situationen erforschen, die Handlung und Entscheidung
erfordern
- Selbstbeurteilung anhand der eigenen Ziele und Erkenntnisse über
das eigene Verhalten im Gruppenprozeß werden durch stete
Reflexionseinheiten gefördert
- Problemlösung statt Problemorientierung fordert analytisches Geschick und Entscheidungswille
und wird durch eine Vielzahl von Initiativübungen und Aufgaben
erreicht
- Selbstbewertung, Präsentation und Ausdrucksfähigkeit
fordern kritisches Einschätzen und konstruktives Handeln.
Z.B. durch Einzelgespräche, Gruppendiskussionen etc.
- Selbstbewußtsein wird durch geeignete Herausforderungen und damit verbundenen
Erfolgserlebnissen erreicht. Erfolge werden gefeiert
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Das Bewußtsein um klare (Lern-)Ziele
läßt die Motivation und den Ergeiz zum Erfolg zu gelangen
enorm ansteigen. Zielesetzen will allerdings gelernt sein, denn
Ziele müssen, angemessen, konkret und meßbar formuliert
sein, will man auch am Ende überprüfen können,
ob und wie sehr man die eigenen Vorgaben erfüllen konnte.
Wir unterstützen den Prozess der Zielfindung und Zieldefinition zu vollziehen
und angemessene Ziele aufzustellen.

Dazu werden eine Fülle von Zielfindungsmethoden
angewandt. Die SchülerInnen lernen sich selbst einzuschätzen
und angemessene Ziele zu formulieren. Danach können sie ihren
Erfolg selbst beurteilen und bewerten.
Wir fördern und fordern alle TeilnehmerInnen sich in ihren Lernbereich
zwischen Komfortbereich (das aktuelle Wissen und Können)
und Panikzone (unerreichbare, beängstigende Ziele) zu bewegen.
Mit Hilfe einer Vielzahl von Interaktionsübungen kann die
Lernmotivation und das Erfolgserlebnis gesteigert werden.
Schließlich entsteht Selbstbewußtsein
immer dann, wenn man etwas geschafft hat, das man sich vorher
nicht zugetraut hatte.
Alle TeilnehmerInnen bewerten Ihren eigenen
Lernerfolg unmittelbar nach jeder Übung in den Reflexionsphasen
und übernehmen somit Verantwortung für die eigenen Ziele.
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Unser Angebot:
TeamChallenge! hilft, den Prozeß der Zielsetzung anschaulich
der Klasse zu vermitteln. Anhand von Interaktionsübungen
und Problemlösungsaufgeben werden die SchülerInnen
individuell, wie als Gruppe vor Herausforderungen gestellt, die
das Zielsetzen erproben. Durch transparente Ziele und angemessene
Herausforderungen wird die Lernmotivation erheblich gesteigert
und die Lernverantwortung an den/die einzelne/n zurückdelegiert.
Dazu bieten wir dreitägige Projekttage an, die nach Absprache
mit der Lehrkraft stark an den jeweiligen Bedürfnissen und
Gegebenheiten der Klasse orientiert sind. |
Inhalt:
Zielfindungsmethoden, Interaktionsspiele, Arbeitskontrakt, Zielpartnerschaften |
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Als Ergebnis können
die Schüler eigene Ziele für Ihren Schulalltag formulieren
und kontrollieren sich gegenseitig in ihrem Bemühen.
-> Die Teilnehmer lernen verschiedene Zielfindungsmethoden
-> Das Aufstellen angemessener und meßbarer Ziele wird
geübt
-> Selbstbewertung und Evaluation der eigenen Leistung
-> Steigerung der Lernmotivation und Mitarbeit |
Unsere Projekte sind in drei Phasen unterteilt:
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a) Vorbereitung: |
Vorgespräche mit Lehrkräften, Schulleitung und Klasse |
| b) Durchführung: |
zwei bis fünf Tage Durchführung
zum geplanten Thema in Ihrer Klasse/Einrichtung vor Ort |
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c) Nachuntersuchung: |
Überprüfung des Lernerfolgs, Optimierung des Arbeitskontraktes. |
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